Syrien aus erster Hand

Deutschlandfunk, Andruck, 28. Oktober 2013

Jörg Armbruster: Brennpunkt Nahost ARD-Reporter Jörg Armbruster war immer vor Ort, wenn es gefährlich war. In Syrien wäre er fast ums Leben gekommen. Jetzt hat er über den Bürgerkrieg das Buch «Brennpunkt Nahost» geschrieben – eine bewegende Reise an einen schrecklichen Konfliktherd. anhören | nachlesen

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Mouhanad Khorchide: Der missverstandene Gott

Deutschlandfunk, Tag für Tag, 14. Oktober 2013

Mouhanad Khorchide: Scharia - der missverstandene Gott Der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide polarisiert. Auch sein Buch »Scharia – der missverstandene Gott« wird seine Kritiker provozieren. Es ist ein wichtiges Werk. Denn es liefert einen Beitrag zu der Frage, wie ein in und von Deutschland geprägter Islam aussehen kann. anhören | nachlesen

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Gülen-Bewegung: Überall glückliche Altruisten

Qantara.de, 07. Oktober 2013

Helen Rose Ebaugh: Die Gülen-Bewegung Jochen Thies: Wir sind Teil dieser Gesellschaft Die amerikanische Religionssoziologin Helen Rose Ebaugh und der deutsche Journalist Jochen Thies wollen die Gülen-Bewegung und deren Bildungsaktivitäten genauer beleuchten. Beiden Büchern fehlt jedoch die kritische Distanz. lesen

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Rezension: Guido Steinbergs »German Jihad«

Deutschlandradio Kultur, Lesart, 11. August 2013

Guido Steinberg: German Jihad Guido Steinberg dröselt in »German Jihad« sehr akribisch auf, wie sich der deutsche Dschihadismus entwickelt hat. Die Stärke des Buches liegt vor allem darin, dass es die Aktivitäten hierzulande in das internationale Netzwerk einordnet. Eine ausgezeichnete Analyse. anhören | nachlesen

Rezension: Wippermann, Korn, Schlicht

Deutschlandradio Kultur, Lesart, 11. August 2013

Wolfgang Wippermann: Fundamentalismus Wolfgang Korn: Mesopotamien Alfred Schlicht: Geschichte der arabischen Welt Drei Bücher zu Religion, Geschichte und Kultur der arabisch-islamischen Welt: Wolfgang Wippermann untersucht in »Fundamentalismus« radikale religiöse Strömungen, Wolfgang Korn widmet sich »Mesopotamien« und Alfred Schlicht erzählt auf 400 Seiten die »Geschichte der arabischen Welt«. anhören | nachlesen

Rezension: Diana Pintos »Israel ist umgezogen«

Deutschlandfunk, Andruck, 05. August 2013

Diana Pinto: Israel ist umgezogen »Israel ist umgezogen«, wenn nicht physisch, so doch geistig. Das ist das Fazit der Historikerin Diana Pinto. Sie hat ein sehr differenziertes und nachdenkliches Porträt des Landes geschrieben, eine scharf gezeichnete Skizze. Optimistisch stimmt die Lektüre aber nicht. anhören | nachlesen

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Rezension: »Die amerikanischen Juden und Israel«

Neue Zürcher Zeitung, 27. Juni 2013

Peter Beinart: Die amerikanischen Juden und Israel»Ich bin Zionist«, schreibt Peter Beinart in seinem Buch »Die amerikanischen Juden und Israel«. Israel sieht er jedoch in einer selbst verschuldeten Krise. Scharfe Kritik übt er an den jüdischen Organisationen in den USA. Beinart hat gute Argumente. Nur am Ende überzieht er. lesen

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Rezension: Aufklärung über den Islam

Deutschlandradio Kultur, Lesart, 7. Januar 2013

Rachid Benzine: Islam und Moderne Mouhanad Khorchide: Islam ist BarmherzigkeitInnerislamische Reformdebatten nimmt man in Deutschland kaum wahr. Deswegen war es höchste Zeit für das Buch «Islam und Moderne» von Rachid Benzine. Der Münsteraner Professor Mouhanad Khorchide legt mit «Islam ist Barmherzigkeit» zugleich ein erstes großes Statement der noch jungen islamischen Theologie in Deutschland vor – ein Meilenstein. anhören | nachlesen

Rezension: Die vielen Gesichter der Muslimbrüder

Internationale Politik, Januar/Februar 2013

An Warnungen vor den Muslimbrüdern mangelt es in Deutschland nicht. Allerdings fehlt es am Bemühen, sich wirklich eingehender mit ihnen auseinanderzusetzen. Auf dem englischsprachigen Buchmarkt sieht es besser aus. Ein Überblick zu Büchern von Mariz Tadros, Barbara Zollner, Alison Pargeter und Mohammed Zahid. lesen

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Bahman Nirumand: Menschenrechte als Alibi

Deutschlandradio Kultur, Lesart, 1. Januar 2013

Bahman Nirumand: Menschenrechte als Alibi Bahman Nirumand: Iran. Israel. Krieg Der iranisch-stämmige Publizist Bahman Nirumand ist ein streitbarer Geist. Jetzt hat er zwei Essays vorgelegt, in denen er sich die Politik des Westens im Nahen Osten vornimmt. Den USA und Europa macht er den schwersten aller Vorwürfe: dass sie die «Menschenrechte als Alibi» benutzen. In «Iran. Israel. Krieg» warnt er vor einem Flächenbrand. anhören | nachlesen

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